Starke Teamleistung: Produktivitätssteigerung am REICHHART Standort Kronwieden

Im Rahmen eines eigenverantwortlichen Projekts erhöhten REICHHART Mitarbeiter in den vergangenen Monaten ihre Produktivität am Standort Kronwieden. Offene Gestaltungsspielräume und verlässliche Teamarbeit führten zum gemeinsamen Erfolg.

Als Familienunternehmen bietet REICHHART seinen kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, Ideen und Maßnahmen eigenständig umzusetzen, wie zum Beispiel am Warehousing-Standort Kronwieden. Die Verantwortlichen erhielten von der Geschäftsleitung einzig eine Zielvorgabe zur Produktivitätssteigerung. Anschließend setzten sie ihr Wissen und ihre Fachkompetenz ein, um diese Aufgabe gemeinsam zu lösen.

„Wie sich unser Team da reingehängt hat, das war ganz toll“, betont Projektleiter Tobias Frank. Das Projektteam tauschte sich gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt am Arbeitsplatz aus und führte genaue Prozessbeobachtungen durch. In intensiven Gesprächen ermittelten sie Maßnahmen, um Prozesse zu optimieren und Störfaktoren zu eliminieren, zum Beispiel durch die Investition in neue Werkzeuge oder die Umstellung von Arbeitsabläufen im Bereich Leergutmanagement.

Das Projektteam in Kronwieden: Manuel Hauck, Robert Rauscher, Tobias Frank, Armin Weindl, Michaela Kadletz, Alexander Fuessel, Christian Hauner, Alexander Busler (v.l.n.r.).

Ebenfalls eigenständig entwickelte das Projektteam ein umfassendes Analysetool, das die Produktivität jeder Schicht dokumentiert und auswertet. Die Ergebnisse geben den Gruppen- und Schichtleitern tagesaktuell Aufschluss über die Lagerbewegungen vor Ort.

Als weitere Maßnahme erweiterte das Projektteam in Schulungen die Kompetenzen der Mitarbeiter für die verschiedenen Tätigkeitsfelder am Standort. Sie können so fortan bei Auftragsspitzen flexibel und bedarfsgerecht auch andere Bereiche unterstützen.

Geschäftsführer Michael Jackl würdigt den Teamerfolg in Kronwieden: „Das Projekt ‚Produktivitätssteigerung Kronwieden‘ hat die operative Führungsebene eigenständig, ohne Unterstützung und sehr erfolgreich bewältigt. Dabei haben die Kollegen ihr eigenes Know-how eingebracht, um das vorgegebene Ziel zu erreichen. Ich bin stolz auf das Engagement unserer Mitarbeiter und die gelungene Teamarbeit!“

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